Hallo Ralf,
Momentan verstehe ich nicht, was du mit Erdung meinst. Meinst du eine Erdung mittels Schutzleiter wie im Lichtnetz.
Also Masse mit Schutzleiter vom Netz verbunden?
Laut VDE darf eine Modellbahn nur schutzisoliert sein.
Wahrscheinlich aber trifft folgendes zu.
Wenn du mit Erdung aber meinst, das zwei Gleichspannungsquellen einen gemeinsamen Rückleiter(Mittelleiter bei TE) nehmen dann gilt:
Wenn du 2 Schaltungen,als Ersatztrafo nutzen möchtest, musst du die Schaltungen auch 2mal aufbauen und mit 2 galvanisch getrennten Netzteilen versorgen.
Du musst die Schaltung als Kompletteinheit (Ersatztrafo)
sehen.
Eine Einheit besteht aus
- eigenem Netzteil
- eigenem PWM Generator
- eigener Hbridge
Diese Erweiterung im vorherigen Posting stellt lediglich das Schaltteil dar.
Aber gut Ralf, das du es angeschnitten hast. Ich selbst währe nie auf die Idee gekommen 2 Hbridge an einen Generator und einer Versorgungsspannung mit gemeinsamen Rückleiter zu betreiben.
Mir geht es aber erstmal um Grundschaltungen und nicht nur um Trafoersatz. Ich werde mein vorheriges Posting editieren.
Bei mir sah es früher so aus :
Auf den Schienen
- 1 Stromkreis PWM Trafo links
- 1 Stromkreis PWM Trafo rechts
sonst war nichts mehr auf den Schienen.
1 Stromkreis Weichen/Signale (keine Schienenmasse)
1 Stromkreis Beleuchtung (keine Schienenmasse)
Loks's lösten mittels Infrarot galvanisch getrennt Weichen und Signale aus. Blockstellen waren 3seitig getrennt und hatten eigene PWM Trafos.
Ich nahm deswegen Infrarot her, da ich die IR bereits frequenzmodulierte und seit Anfang der 1980er bereits mit aktiver Lokadressenkennung fuhr.
Ich hatte nie Probleme mit Massebrumm,Brummschleifen,Rückspannungen oder Frequenzaufhebungen in den IR Meldern.(alle mit Schirmleitungen aufgelegt)
Hier eine Beschreibung mit der TC4424 Brücke und Freilaufdioden für den Motor.
http://www.robotroom.com/HBridge.html
Servus
Georg