Hi Jürgen,
Danke für Deine Ausführungen und Tips!
ich bin noch nicht viel weitergekommen, das hat aber einen einfachen Grund: aus zeitlichen Gründen habe ich ein Jahr lang modellbahnmäßig einfach GAR nichts gemacht.
Hat also nicht damit zu tun, daß ich auf Probleme gestoßen wäre, sondern daß einfach generell nichts passiert ist.
Ich hab die erste Selbstbauuniversalweiche allerdings mittlerweile in Arbeit und denke daß ich in der kommenden Woche konkrete Ergebnisse haben werde. Meine Gleise entstehen ganz einfach mit Holz und Pertinaxschwellen, aufgelötete Schienenprofile, die Feinheiten der Konstruktion des Weichenzungen-Universalstücks stehen halt nun gerade an. Die Profile sind Peco Code 100 was bei Wegfall der Kleineisen-Nachbildung auch mit TE Radsätzen geht. Zumindest von der TE Lok, die ich hier hab (V36).
Meine Weiche soll ganz ohne Radlenker funktionieren. Ich hoffe daß es klappen wird. Ich hab auch eine Menge uralte z.B. Spur 0 Gleise gefunden, die wirklich keine Radlenker hatten, also das muß einfach gehen
An den Wrenn Gleisen gefällt mir die "altmodische" Variante mit den drei gleichen Schienenprofilen ganz gut, genau wie das die Bakelitschienen von Trix auch hatten. So möchte ich meine Gleise auch bauen.
Natürlich hab ich aber auch nichts dagegen, falls ich evtl. fertige Weichen bekomme, daher mein Interesse für die Wrenn Weichen. Selbst wenn meine erste kleine Anlage nur Selbstbaugleise kriegen sollte, kann man ja so Weichen sicher immer mal irgendwo brauchen.
Vor allem würde mich an der Wrenn Weiche auch interessieren, wie die elektrisch geschaltet ist. Vermutlich gar keine Polarisierung, sondern einfach Versorgung der Weichenzungen über die Außenschienen. Wenn das so ist, werden die linken und rechten Gleise dabei aber kurzgeschlossen so daß man kein Zweizugbetrieb machen kann bzw. auch bei Zweileitermodellen Schwierigkeiten kriegt. (es sei denn man polarisiert nachträglich eben doch)
Thomas