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Interessengemeinschaft Trix-Express

Kunststoffe bei TRIX EXPRESS

Nicht technische Themen zu Trix-Express.

Plastikzahnräder

Beitragvon TE lebt » 07.01.2008, 18:19

Hallo an alle Experten,

wenn man so in den Themen stöbert, stolpert man immer wieder über den Begriff "Plasitkzahnräder", die in vielen Loks von Trix (und nota bene auch anderer Hersteller) verbaut sind. Manchmal wird dieser Begriff geradezu abwertend benutzt.
Daher meine Frage: Aus welchem Material sind die Dinger denn genau? Plastik ist ein verschwommener Begriff, unter dem meist alles, was aus irgendeinem Kunststoff besteht, subsummiert wird. Und Kunststoffe gibt es viele, mit extrem unterschiedlichen Eigenschaften.
Auch Nylon ist z.B. ein Kunststoff. Aber Zahräder aus Nylon als minderwertig oder schelchter als Metallzahnräder zu bewerten wäre meines Erachtens falsch. Nylon ist ein hochwertiger Kunststoff hoher Festigkeit, und Zahnräder aus diesem Material dürften von der Haltbarkeit Metallzahnrädern kaum unterlegen sein. Zudem hat Nylon eine sehr glatte Oberfläche, so dass auch bei schlechter Schmierung nicht so schnell Abnutzungserscheinungen auftreten.

Ich bin gespannt auf Euere Beiträge!

Fröhlichen Zahnradsalat wünscht

Günther
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Beitragvon noels » 07.01.2008, 19:43

Hallo Günther,
leider kann ich Dir auch nicht sagen, aus welchem Kunststoff die TE- Zahnräder sind. Aber im Gegensatz zu Billig- Herstellern, wie Lima zumindest früher, machen Sie einen sehr soliden Eindruck. Auch bei älteren Fahrzeugen bemerkt man bei etwas Pflege oft keinen Verschleiß. Gegenüber den reinen Metallgetrieben früher Jahre sind diese Getriebe leiser.
Besonders die Schneckengetriebe haben davon profitiert, als das Schneckenrad auf Kunststoff umgestellt wurde.
Außerdem war so sichergestellt, daß ein leichter auswechselbares Teil (Zwischenwelle, statt Motor mit Schnecke) hinfällig war.
Trocken gelaufenen Kombinationen Messing/Messing sind ruckzuck reif für die Mülltonne.
Gruß
Heiko
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Plastik- was ist das

Beitragvon Roman Favero » 07.01.2008, 21:13

Hallo
die alten TE Kunststoffzahnräder sind mit Bestimmtheit Nylon. Nun aber muss gesagt werden dass der Begriff Nylon wiederum nur ein Markennamen ist. Also sprechen wir von Polyamid. Leider gibt es aber von Polyamid wiederum verschiedene Sorten. z.B. PA 6 oder PA 66 und diese in den verschiedensten Farben und Legierungen. Mit Legierung sind Füllstoffe gemeint.
diese Füllstoffe sind für Technische Kunststoffe sehr wichtig.
Die milchig weissen Zahnräder sind ungefüllt und deshalb höchstwahrscheinlich PA rein.
Was aber der Herr Ade für seine Röwa-Getriebe nahm weiss niemand. Manchmal wohl eine falschen Sorte.
Herr Ade war auf dem Gebiet Kunststoffspritzguss absoluter Pionier. Wer wusste damals wie, womit und ob man Kunststoffgetriebe schmieren soll. Und die langfristige Beständigkeit, oder Quell- und Schwind-verhalten war nicht erforscht.
Heute nimmt Märklin bei seinen Kunststofflokachsen wohl eher ein POM. PA wäre wohl eher zu flexibel.
Aber neben diesen 2 Arten gibt es heute sicher noch 100 andere technische- oder hochleistungs- Kunststoffe.
De von Auge zu unterscheiden ist schlicht unmöglich.
Wer hat schon von:
PPS, Polyphenylensulfid
PEEK, Polyetheretherketon
PAI Polyamidimid
PBI, Polybenzimidazol
PEI, Polyetherimid
PPSU, Polyphenylsulfon
PPE, Polyphenylenether
POM-C, Polyacetal-Copolymer
PET-C, Polyethylenterephthalat
usw. gehört

Bei Limo oder ähnlichen billig-Hersteller n sind eher billige Kunststoffe wie PVC, PS, zu finden.
Für die Auswahl der richtigen Sorte gibt es heute den Kunststofftechnologen.
Roman
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Beitragvon TE lebt » 07.01.2008, 22:04

Hallo Roman,

alle Achtung!
Dass Nylon ein Markenname ist (Du Pont) war mir bekannt. Aber dass es auch von diesem Polyamid so viele verschiedene "Legierungen" gibt, wusste ich nicht. Aber immerhin lag ich mit meiner Vermutung, dass dieses "Nylon" ein hochwertiger Kunststoff ist, nicht so sehr daneben.
Mir scheint, bei den Kunststoffen ist es wie beim Beton: "Es kommt darauf an, was man daraus macht!".

Günther
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Beitragvon Roman Favero » 07.01.2008, 22:32

Hallo Günther
Du sagst es. Plastik ist zwar ein umgänglicher Begriff umfasst aber vom Verpackungs-wegwerf-Mist alles bis zum höchst wetvollen hochleistungs Kunststoff.
die teuersten Kunststoffe sind im Bereich vom Goldpreis.
Solche sind in der Raumfahrt, in der Chmieindustrie und z.B. AKW's zu finden.

Unsere (TE) Kunststoffe bewegen sich so um 2-15 € unverarbeitet das Kilo.
Roman
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Beitragvon Dietmar » 08.01.2008, 00:11

Original von Roman Favero
Unsere (TE) Kunststoffe bewegen sich so um 2-15 € unverarbeitet das Kilo.
Roman


oder auch noch weniger. Hier eine 217 die im original Katon mit der Post kam, gut verpackt aber dennoch zerplatzt.
Grüße
Dietmar
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217def..jpg
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Beitragvon Roman Favero » 08.01.2008, 03:05

Hallo Dietmar
Dein Pech ist weniger eine Frage des Kilopreises als eine der richtigen Auswahl des passenden Kunststoffes. Oft sind es nur wenige Cents Unterschied ob der Kunststoff die nötigen Eigenschaften hat. Ob ein Kunststoff 3€ oder 3.15€ kostet ist doch bei einem Lokgehäuse von 150gr. völlig egal. Deshalb ist es völlig unverständlich, dass Ein Hersteller solch sprödes Material nimmt. Die Sprödheit wird natürlich noch durch die Kälte des Transportes im Winter begünstigt.
Also solche Loks nur noch im Sommer kaufen oder gar nicht kaufen :-( Diese Loks scheinen mir vom Material her Zeitbomben zu sein.
Roman
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 08.01.2008, 03:25

Hallo Dietmar,

Mein Beileid zur 217. Ich kann nicht verstehen, wie die Post mit den Teilen umgeht. Ich habe heute herausgefunden, das man ihr nichts anvertrauen kannn, als meine E 36 hier ankam. Obwohl der Verkaeufer sie super verpackt hatte, waren doch ein Puffer, drei Leitern und eine Dachkante zerbrochen. Gluecklicherweise liess sich alles reparieren, wobei die Klebestelle an der Dachkante unter einer Extragriffstange versteckt wurde. Nach dieser Erfahrung werde ich nichts mehr via Post bestellen.

Ulrich
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wohl eher kein Transportschaden ...

Beitragvon ecki » 08.01.2008, 15:44

Hallo zusammen,
i S 217 ist der Tarnsporteur wohl eher nicht (haupt-) ursächlich, sondern offenbar Spannungsrisse im Gehäuse dieser Lokversion ( neurot mit Lätzchen, frühe Fertigungszeit).
Aus "gewöhnlich gut unterrichteter Quelle" habe ich auf Nachfrage 2002 erfahren, dass die Spannungen bei dieser Lok sehr häufig auftreten - übrigens von Beginn an und nicht erst nach einiger Zeit.
Auch ich wurde damals ein "Opfer" dieses Herstellungsfehlers - der, soweit ich erinnere, möglicherweise auf ein zu schnelles Erkalten des Kunststoffes zurückgeführt werden könne. Meine Lok zerbrach mir in der Hand, als ich sie in die Vitrine stellen wollte. Das Gehäuse habe ich später mit "Pattex Plastic" geklebt.
Allerdings besitze ich auch eine später erworbene Lok der gleichen Version, deren Gehäuse bis heute mehrere Berührungen "überlebte".

Im Juni 2002 und im November 2002 waren jeweils (noch) keine verbesserten Gehäuse produziert worden. Danach gab ich es auf...

Mir ist nicht bekannt, ob der gleiche Fehler auch bei anderen Farbvarianten auftritt - ich selbst besitze zwei bis heute unbeschädigte "altrote" Loks - die allerdings beide lediglich einige wenige Male den Karton verlassen haben - gefahren ist bis heute keine der Loks, abgesehen vom bei mir obligatorischen Test nach Erwerb.

Sehr oft erhielt ich allerdings schon Loks gleichen Typs, allerdings in verschiedenen Farbvarianten, bei denen der "Dorn" oder "Zapfen" (oder wie auch immer das lange Teil heißt, dass vom Dach kommend durch das Gewicht führend der Gehäusebefestigung dienen soll) am unteren Ende ausgebrochen war. Dies lässt vermuten, das der für die Gehäuse dieses Loktyps gewählte Kunststoff generell nicht "das gelbe vom Ei" war.

TRIX EXPRESSionistische Grüße
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Spannungen sind sicher der Grund.

Beitragvon Dietmar » 08.01.2008, 18:06

Hallo ecki

Ich kann deine Ausführungen voll und ganz bestätigen. Das mit der 217 von oben ist mir schon vor 5 Jahren passiert. Der Verkäufer (ebay) war aber seriös und ich konnte den Preis neu verhandeln, so dass ich recht günstig an ein schönes Fahrwerk mit Schwungmasse und DSS für eine meiner altroten 217er gekommen bin. Das Foto habe ich mir nur mal aufgehoben, so als Abschreckung. Mir ist aber vor einiger Zeit selber an eine 217 in neurot das Gehäuse gerissen, ich hatte es nur normal aufgeschraubt und nach dem aufsetzen, beim festhalten ist es gerissen. Ich konnte es zwar kleben, aber man sah es doch. So habe ich mich wieder von ihr getrennt, nicht aber ohne vorher das alte Fahrwerk der 217 drunter zu schrauben. So hat nun auch eine meiner t/b 218er ein neues Fahrwerk mit Schwungmasse bekommen. Ich habe jetzt noch 2 von den neuroten 217er, bei einer bröselt auch schon der Zapfen, lose war er schon vorher, aber das konnte ich mit reichlich Kleber noch retten. Da bekommt wohl bald noch eine altrote 217 ein neues Fahrwerk wenn ich des Klebens satt bin. Ich bin natürlich jetzt besonders vorsichtig mit den 217er, besonders mit der selteneren t/b 217, die bekommt man nicht so oft wie die neurote. Ich habe das Phänomen bisher auf die neurote Farbe zurückgeführt. Bei meiner neuroten 140 mit DBAG-Keks, nicht die Cargo sondern die 22457 ist es mir auch passier. Etwas zu feste angefasst, so wie man halt ein Gehäuse in der Hand hält, und schon ein Riss. Den konnte ich aber, weil sehr fein ohne Ausbrüche, von Innen mit Kleber Stabilisieren so das man nichts sieht. Allerdings bei einer altroten 217 ist auch schon ein kleiner Riss aufgetreten. Das liegt sicher wie du sagst an den Spannungen im Gehäuse. Aber deshalb möchte ich auf die Lok nicht verzichten. Alles was ich habe muss auch schon mal öfters fahren. Ich sammle zwar auch, aber nur zum ansehen sind sie mir zu schade, nein ich möchte sie auch fahren sehen. Wenn es geht, schaue ich immer ob ich nicht mindestens eine 2 Lok des Typs bekomme die ich dann zwar schone aber dennoch fahre.
Wenn ich wieder mal so eine Lok ersteigert habe, maile ich dem Verkäufer das Bild der zerstörten 217. dann bitte ich ihn, wenn möglich die Lok in Luftpolsterfolie (Noppenfolie) fest in mehreren Lagen einzuwickeln und den Karton nur so beizupacken. Das alles gut verpackt in eine große Kiste so dass sich darin nichts mehr tut. Wenn die Lok nämlich in der originalen Verpackung hin und her rutschen kann, ist es vielleicht schon zu spät. Da kann dann die Post auch nichts mehr dafür.
Grüße
Dietmar
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Plastik-Zahnräder!

Beitragvon TE lebt » 08.01.2008, 19:33

Nun, hier haben wir wieder einmal ein schönes Beipiel, wie schnell es off topic gehen kann.
Ich kenne zwar dieses Spiel mit den zusammengesetzten Haptwörtern (Schul-Haus, Haus-Tür, Tür-Schwelle...), aber wie man vom Plastikzahnrad auf das Plasikgehäuse kommt, ist mir noch nicht eingefallen.
Wie wäre es mir einem kleinen Wettbewerb? Ihr nennt mir (gemäß obigem Beispiel) den Weg vom Plasitkzahnrad zum zersprungenen Gehäuse. Ich küre ex cathedra einen Sieger, und dieser erhält von mir ein Fläschchen Plastikkleber.
Also dann los! ;)

Günther
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Beitragvon Ulrich Albrecht » 08.01.2008, 20:51

Zahnrad
-> Plastik
-> Arten von Plastik
-> Qualitaet der Plastikarten
-> Schlechte Qualitaet ist sproede
-> zerfallende Gehaeuse
-> Wer ist Schuld
-> Die boese Post
-> Sie ist schlecht weil sie Sand im Getriebe hat
-> Getriebe
-> Zahnrad

und jetzt geht es im Kreis weiter.

Ulrich
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Beitragvon ecki » 08.01.2008, 20:57

aber wie man vom Plastikzahnrad auf das Plasikgehäuse kommt, ist mir noch nicht eingefallen.


Hallo Günther,
vom Plastik - Zahnrad zum Plastik - Gehäuse ist der Weg eigentlich recht kurz. Bestreicht man nun aber den Weg mit Pattex - Plastik, dann bleibt als erstes das t hängen. So kommt man dann vom Plastik-Zahnrad zum Plasik - Gehäuse..

und hat hoffentlich ein Fläschchen des wirklich empfehlenswerten Palstikklebers der bekannten Fa. aus Düsseldorf gewonnen. Lieferung bitte an

ecki :D

Nichtsdestotrotz habe ich denn mal das Thema leicht editiert...
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Beitragvon TE lebt » 08.01.2008, 21:18

Nun denn,

@Ulrich: das ist nicht das Spiel das ich meine. :(

@ecki: den Tippfehler darfst Du (wie auch alle weiteren) behalten. :O
Natrülich gibt es den wirklich guten Kleber der bekannten Firma aus Düsseldorf, aber ich möchte noch ein wenig warten, bis ich einen Sieger küre. Die Teilnehmerzahl ist mir noch etwas zu gering. Also ran an den Speck!

Günther ;)
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Re: Plastik- was ist das

Beitragvon Jan TE » 05.03.2011, 21:24

Roman Favero hat geschrieben:Hallo
die alten TE Kunststoffzahnräder sind mit Bestimmtheit Nylon. Nun aber muss gesagt werden dass der Begriff Nylon wiederum nur ein Markennamen ist. Also sprechen wir von Polyamid. Leider gibt es aber von Polyamid wiederum verschiedene Sorten. z.B. PA 6 oder PA 66 und diese in den verschiedensten Farben und Legierungen. Mit Legierung sind Füllstoffe gemeint.
diese Füllstoffe sind für Technische Kunststoffe sehr wichtig.
Die milchig weissen Zahnräder sind ungefüllt und deshalb höchstwahrscheinlich PA rein.
Was aber der Herr Ade für seine Röwa-Getriebe nahm weiss niemand. Manchmal wohl eine falschen Sorte.
Herr Ade war auf dem Gebiet Kunststoffspritzguss absoluter Pionier. Wer wusste damals wie, womit und ob man Kunststoffgetriebe schmieren soll. Und die langfristige Beständigkeit, oder Quell- und Schwind-verhalten war nicht erforscht.
Heute nimmt Märklin bei seinen Kunststofflokachsen wohl eher ein POM. PA wäre wohl eher zu flexibel.
Aber neben diesen 2 Arten gibt es heute sicher noch 100 andere technische- oder hochleistungs- Kunststoffe.
De von Auge zu unterscheiden ist schlicht unmöglich.
Wer hat schon von:
PPS, Polyphenylensulfid
PEEK, Polyetheretherketon
PAI Polyamidimid
PBI, Polybenzimidazol
PEI, Polyetherimid
PPSU, Polyphenylsulfon
PPE, Polyphenylenether
POM-C, Polyacetal-Copolymer
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usw. gehört

Bei Limo oder ähnlichen billig-Hersteller n sind eher billige Kunststoffe wie PVC, PS, zu finden.
Für die Auswahl der richtigen Sorte gibt es heute den Kunststofftechnologen.
Roman


Ja und es gibt auch noch polyamorie; unbekannt jedoch wo mann dass bestellen kann.
Scheint auch was mit mehr (be-) zugsystem oder so zu tun haben. :wink:
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